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sochen ist schon eine weile her seit meinem letzten eintrag aber irgendwie siegt die faulheit und das nervige rumsitzen in internetcafes! stresst immer zwischen 1000 kids zusitzen die in einer lautstaerke auf die tastatur haemmern und ihre onlinegames zocken.
hab mittlerweile das land gewechselt und bin in LAOS aber dazu mehr spaeter, erstmal die letzten wochen in vietnam.

von ninh binh gings weiter richtung halong bucht und cat ba NP. was ein traum war.

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hab mich gefuehlt wie in jurassic park! einfach alles nur gruen, bergig und dazwischen mal ein kleiner strand.

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hab in cat ba stadt geschlafen einer kleinen hafenstadt mit netten hotels mit traumhaftem ausblick ueber die bucht. leider hat es relativ viel geregnet, was aber auch gut war, denn dann ist die hitze einigermassen ertraeglich!

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dann gings mit dem boot zurueck zum festland nach halong stadt.
doch mein abenteuer war mein bootsauslfug

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mit ca. 14 vietnamesen, die kein wort englisch oder zumindest keinen vernuenftigen satz sagen konnten. sehr sehr witzig. da ich ja nun mal nicht das geld zum fensterrauswerfen kann hab ich mich eben dieser truppe bei einer bootstour durch die felsenlandschaft von halong angeschlossen und hatte sehr sehr viel spass. 1. wurde ich auf schritt und tritt beobachtet, staendig wollt irgendwer ein foto

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mit meiner kamera machen, meinen mp3 player zum musikhoeren haben


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oder einfach nur neben mir sitzen und das ging so ca. 6 std. mit kleinen stopps an inseln und hoehlen.


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irgendwie klappt es auch nicht ein vernuenftiges vietnamesisches wort auszusprechen, entweder bin ich einfach zu doof dazu aber immer wenn ich ein weiteres wort lerne versteht mich sobald ich es versuche auszusprechen irgendwie kein mensch. egal ob es ganz einfache dinge wie busbahnhof oder zug sind oder einfach nur namen von staedten. werde wohl kein profi in sachen vietnamesisch werden. aber der tag war fuer mich einfach richtig lustig und ich glaube die truppe an bord hatte auch viel zu lachen. mit haenden und fuessen hat es dann doch irgendwie geklappt und ich bin nicht unterwegs verloren gegangen.


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und die traumhafte landschaft in der bucht ist einfach genial. man schippert ganz gemuetlich entlang an den felsen

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nach knapp 1 woche gings dann weiter. ich wollte eigentlich zur grenze nach china was aber total in die hose ging, da mich ein moped fahrer zum falschen busbahnhof kutschiert hat, naja dann bin ich eben einfach in den naechst moeglichen bus gestiegen und rund 5 std. ueber


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schotterpisten nach thai nguyen gefahren um 2 tage spaeter wieder komplett durch vietnam zu tingeln um mich mit semra auf halber strecke zu treffen, da wir zusammen nach laos fahren wollten. und so hab ich dann meine erste reise in einem schlafbus unternommen, was total strange ist, denn man liegt im bus, nicht dass man den sitz irgendwie umstellen kann, nein es ist wie eine sonnenliege und das im bus rund 10 std. um dann total k.o. anzukommen, denn schlafen is nicht drin bei dem fahrstil.

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den rest der strecke bin ich dann mit dem zug gefahren und hab mich mit einem handy unterhalten! da eine kl. vietnamesin sich nicht getraut hatte mit mir englisch zu reden hat sie alles in ihr handy eingetippt um einiges ueber deutschland und mich zu erfahren!


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und dann gings los richtung grenze um einen weites visum zu ergattern, sich den stempel abzuholen, wenn der liebe herr hinter der glasscheibe einen guten tag hat und nicht gerde schlecht gelaunt ist und da dann den bus nach savannakhet in laos zu nehmen, der eigentlich 4 std. brauchen sollte def. aber fast 6 std. gefahren ist, klimaanlage besitzen sollte doch darauf darf man hier nicht hoffen.

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und nun bin ich also in LAOS.... mehr gibts heute erstmal nicht!

2 Kommentare 8.6.10 15:20, kommentieren



laos was soll ich sagen, hab die grenze, die busfahrt bis zur naechsten stadt tatsaechlich ueberstanden. ich finds hier einfach traumhaft, und die ganze reise ist in 6 tagen schon wieder um, dann gehts zurueck nach vietnam. war zwar nur ein kurzer abstecher aber ein schoener.

erster stopp war savannakhet an der grenze zu thailand.

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hab mich dort aber eher in der stadt rumgetrieben, ein kleines dinosauriermuseum angeschaut und die stadt unsicher gemacht.

weiter gings dann mit dem nachtbus in die hauptstadt vientiane. was keine so schoene fahrt war, da es wie aus eimern geregnet hat und ich bei meinem grossen glueck einen von 2 undichten sitzen erwischt hatte...grrr naja mein sitznachbar war voellig durchnaesst, ich hatte nur die wassertropfen von oben

naja nach der durchaus feuchten nacht sind wir morgens um 5 am busbahnhof rausgeschmissen worden und mussten uns erstmal auf den weg zu einem GH machen, danach SIGHTSEEING pur!

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busfahrt zum buddha park rund 25 km von vientiane entfernt

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und nach 2 tagen rumlungern in der hauptstadt und einigen bierchen spaeter gings auch schon weiter nach vang vieng (@rolli das reifenmekka)

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eine kleine stadt inmitten von felslandschaft und fluessen. am ersten tag gings ab zu einer kleinen erkundungstour rund um die stadt.

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haben uns am ersten tag 2 raeder geschnappt und sind einfach die gegend rund um vang vieng abgefahren.

1 Kommentar 16.6.10 11:53, kommentieren

am 2. tag gings dann richtig mit plan und ziel los. sind morgens direkt nach dem fruehstueck losgeradelt

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ueber stock und stein zu einer rund 10 km entfernten hoehle

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ab und an gings dann auch ein paar schritte zu fuss weiter, wenns mit dem radel gar nicht mehr ging.

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mit einer kleinen lagune zum schwimmen mit frischem eiskalten quellwasser zum abkuehlen.

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wie ein kleines paradies, wenn das wasser nicht ganz so kalt gewesen waere.

aber die landschaft hat alles wieder gut gemacht, da nimmt man auch ein kuehles bad in kauf.

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zum abschluss gings dann nochmal eine 1/2 std. zum gipfel hoch um den ausblick zu geniesen. ich glaube ich hab selten soviel wasser von mir gegeben. und nun seh ich auch noch aus wie ein kl. streuselkuchen, total verstochen von moskitos.

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aber der ausblick hat alles entschaedigt.

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und nach 2 tagen gings dann schon weiter in richtung luang prabang ueber einen traumhaften bergpass

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leider war nicht all zuviel zeit um auch mal eine kleine pause einzulegen, man konnte nur die pinkelpausen

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und eine kleine rast geniesen um die traumhafte landschaft genauer zu betrachten.

4 Kommentare 16.6.10 12:05, kommentieren

nach der letzten tollen und sehr lustigen pass -ueberfahrt ( mit rafael aus peru, louis aus frankreich, steve und donna aus texas einem japaner und ner koreanerin, leider hab ich die namen vergessen) war dann der 3. stopp in laos luang prabang

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hier ging alles etwas ruhiger und entspannter zu, haben uns ein nettes kleines GH gesucht, weit weg vom fussballwahn und die stadt mit ihren 25 tempeln durchschlendert

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(eigentlich haben wir nur 2 davon angeschaut) und den nachtmarkt zum shoppen genutzt (liebe eva ohne karte gibts keine mitbringsel!)

am dritten tag haben wir uns dann mit den beiden texanern

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zusammen ein boot gemietet

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leider war die dreckbruehe nicht wirklich zum planschen geeignet

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und eine nette kleine fahrt zum groessten wasserfall der gegend unternommen.

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die fahrt dauerte rund 1 1/2 std. zu einem kleinen laotischen dorf und von dort aus gings dann weiter mit nem pickup richtung wasserfaelle.

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ein traum zum schwimmen, zwar sehr sehr kalt, aber dafuer ganz fuer uns alleine und sauber

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4. unplanmaessiger stopp war dann oudomxai, krankheitsbedingt und an das stille oertchen gebunden haben wir 3 (semra, jan und ich) 2 tage da verbracht in einem extrem komischen chinesischen GH, ohne zimmerschluessel, da, so gauben wir es verstanden zu haben ihn irgendwer beim waschen verloren hat, uebernachtet.

jan und ich haben uns raeder ausgeliehen und sind einfach ma drauf losgefahren ueber stock und stein, durch matsch und die groesste pampe
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hier bis echt nichts mehr ging und wir mitten in reisfeldern standen.

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zum schluss haben wir es dann doch noch geschafft eine richtige strasse zu benutzen und sind in die umliegenden doerfer gefahren um den laoten bei der arbeit auf den reisfeldern zuzusehen.

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den darm kuriert gings dann mal wieder 7 std. per bus weiter nach luamnamtha rund 60 km vor der grenze zu china um unseren fuessen mal so richtig einzuheizen.

haben uns mit james aus england zu einer 2 taegigen hunter-trekking-tour angemeldet. d.h. 2 tage durchs gestruepp marschieren bei 40grad.

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nach den ersten 4 std. gabs erstmal eine kleine staerkung
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und nach rund 8 std. marschieren durchs geaest,1000 liter schweisslassens und dummen kommentaren wie ihr seht so huebsch aus mit euren roten gesichtern hatten wir dann endlich unser nachtlager erreicht. ein kleiner kleiner schicker bambusverschlag mitten im busch mit freiluftdusche am naechsten wasserfall.

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nach einer nacht unter dem moskitonetz und rund 5 std. schlaf gings am am naechsten morgen mit neuen wasservorraeten und einer kleinen staerkung immer am fluss entlang weiter

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und gelegentich auch mal mittendurch.


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und gut 20 km spaeter und am ende unserer kraefte (zumindest semra und ich) haben wir auch dieses abenteuer gut ueberstanden.


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1 Kommentar 24.6.10 09:51, kommentieren

nach rund 1000 moskitostichen

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und muskelschmerzen am ganzen koerper hiess es dann erstmal wieder busfahren und den weg richtung grenze zu vietnam ansteuern. doch das war gar nicht so einfach. die rund 300 km bis zur grenze haben rund 2 tage gedauert, da die strasse die reinste katastrophe war.

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eigentlich nicht mal ne wirkliche strasse, so mussten wir einen zwischenstopp in muang khua


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einlegen und morgens um 4 uhr mit der faehre

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ueber den fluss zum ticketschalter fuer den discobus,

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denn punkt 5 uhr morgens wurde der dvd player eingeschaltet und fuer die naechsten 2 std. ballermannhits geschaut und zum rhytmus des strassenbelags

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mitgehuepft auf den sitzen bis zur grenze. doch umso schoener war die landschaft am fruehen morgen.... und wir hatten alle recht viel spass....

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rund 6 std. staubiger strasse spaeter und 2 std. aufenthalt (keiner weiss bis heute warum) in einem kleinen laotischen dorf

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hatten wir nun endlich die grenze zu vietnam erreicht. fiebermessung, passkontrolle hinter uns

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gings dann auf vietnamesischer seite weiter in richtung dien bien um dort in den wohlverdienten schlaf zu fallen....

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da wir ja noch nicht genug vom busfahren hatten und um dem ganzen noch die krone aufzusetzen gings am naechsten tag bei stroemendem regen auf vietnamesischer seite genauso weiter.

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bis es endlich hiess naechster stopp sapa und zwar fuer die naechsten 2 tage... doch das ist eine neue geschichte

4 Kommentare 24.6.10 10:18, kommentieren