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nach der letzten tollen und sehr lustigen pass -ueberfahrt ( mit rafael aus peru, louis aus frankreich, steve und donna aus texas einem japaner und ner koreanerin, leider hab ich die namen vergessen) war dann der 3. stopp in laos luang prabang

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hier ging alles etwas ruhiger und entspannter zu, haben uns ein nettes kleines GH gesucht, weit weg vom fussballwahn und die stadt mit ihren 25 tempeln durchschlendert

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(eigentlich haben wir nur 2 davon angeschaut) und den nachtmarkt zum shoppen genutzt (liebe eva ohne karte gibts keine mitbringsel!)

am dritten tag haben wir uns dann mit den beiden texanern

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zusammen ein boot gemietet

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leider war die dreckbruehe nicht wirklich zum planschen geeignet

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und eine nette kleine fahrt zum groessten wasserfall der gegend unternommen.

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die fahrt dauerte rund 1 1/2 std. zu einem kleinen laotischen dorf und von dort aus gings dann weiter mit nem pickup richtung wasserfaelle.

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ein traum zum schwimmen, zwar sehr sehr kalt, aber dafuer ganz fuer uns alleine und sauber

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4. unplanmaessiger stopp war dann oudomxai, krankheitsbedingt und an das stille oertchen gebunden haben wir 3 (semra, jan und ich) 2 tage da verbracht in einem extrem komischen chinesischen GH, ohne zimmerschluessel, da, so gauben wir es verstanden zu haben ihn irgendwer beim waschen verloren hat, uebernachtet.

jan und ich haben uns raeder ausgeliehen und sind einfach ma drauf losgefahren ueber stock und stein, durch matsch und die groesste pampe
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hier bis echt nichts mehr ging und wir mitten in reisfeldern standen.

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zum schluss haben wir es dann doch noch geschafft eine richtige strasse zu benutzen und sind in die umliegenden doerfer gefahren um den laoten bei der arbeit auf den reisfeldern zuzusehen.

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den darm kuriert gings dann mal wieder 7 std. per bus weiter nach luamnamtha rund 60 km vor der grenze zu china um unseren fuessen mal so richtig einzuheizen.

haben uns mit james aus england zu einer 2 taegigen hunter-trekking-tour angemeldet. d.h. 2 tage durchs gestruepp marschieren bei 40grad.

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nach den ersten 4 std. gabs erstmal eine kleine staerkung
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und nach rund 8 std. marschieren durchs geaest,1000 liter schweisslassens und dummen kommentaren wie ihr seht so huebsch aus mit euren roten gesichtern hatten wir dann endlich unser nachtlager erreicht. ein kleiner kleiner schicker bambusverschlag mitten im busch mit freiluftdusche am naechsten wasserfall.

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nach einer nacht unter dem moskitonetz und rund 5 std. schlaf gings am am naechsten morgen mit neuen wasservorraeten und einer kleinen staerkung immer am fluss entlang weiter

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und gelegentich auch mal mittendurch.


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und gut 20 km spaeter und am ende unserer kraefte (zumindest semra und ich) haben wir auch dieses abenteuer gut ueberstanden.


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24.6.10 09:51

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